Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
05:00 Uhr bis 21.00 Uhr
Samstag
06.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Sonntag
07.30 Uhr bis 21.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
05:00 Uhr bis 21.00 Uhr
Samstag
06.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Sonntag
07.30 Uhr bis 21.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
07:30 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag
08.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
09:00 Uhr bis 17.00 Uhr
Samstag
geschlossen
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
08:00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag
08.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Die Ölpreise haben sich nach dem kräftigen Rückgang zu Wochenbeginn wieder spürbar erholt und starten aktuell fester in den Handel. Ausschlaggebend dafür sind vor allem erneut zunehmende geopolitische Spannungen im Nahen Osten, insbesondere zwischen den USA und dem Iran. Berichte über einen Abschuss einer iranischen Drohne durch US-Streitkräfte haben die Unsicherheit am Markt erhöht. Zwar sollen die angekündigten Gespräche zwischen Washington und Teheran weiterhin stattfinden, eine nachhaltige Entspannung gilt jedoch als unsicher.
Zusätzlichen Rückenwind erhielten die Ölpreise durch den angekündigten Handelsdeal zwischen den USA und Indien. Dieser sieht niedrigere US-Zölle auf indische Waren vor und beinhaltet zugleich eine stärkere energiepolitische Zusammenarbeit. Indien hat zuletzt seine Importe russischen Rohöls deutlich reduziert und signalisiert, künftig verstärkt Öl und Gas aus den USA beziehen zu wollen. Ein vollständiger Verzicht auf russisches Öl ist zwar nicht offiziell bestätigt, würde den Druck auf Russland jedoch weiter erhöhen.
Auf der Angebotsseite hält die OPEC+ an ihrem bisherigen Kurs fest und plant bis einschließlich März keine Ausweitung der Fördermengen. Damit bleibt das globale Ölangebot begrenzt. Gleichzeitig ist im Ölpreis weiterhin eine geopolitische Risikoprämie enthalten, die von Marktbeobachtern auf rund fünf bis zehn Dollar je Barrel geschätzt wird. Neue Zwischenfälle mit Drohnen oder Tankern könnten diese Prämie rasch weiter erhöhen.
Die internationalen Ölpreise ziehen an, und in der Folge steigen auch die Heizölpreise hierzulande weiter an. Zum Start in die neue Handelswoche sind bei den Inlandspreisen zumindest leichte Aufschläge zu erwarten. Kurzfristig bleiben die Entwicklungen rund um den Iran sowie neue Lagerdaten die wichtigsten Impulsgeber für den Markt.

| Bereich | Schlusskurs 02.02.2026 |
Schlusskurs 03.02.2026 |
Startkurs heute 04.02.2026 |
Veränderung zum Vortag |
Tendenz 04.02.2026 |
|---|---|---|---|---|---|
| Heizölpreis (Euro/100L) 3.000 L. Standardqualität |
99,49 | 99,25 | 99,69 | 0,4 % | ![]() |
| Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel) |
66,12 | 67,21 | 67,84 | 0,9 % | ![]() |
| Wechselkurs (Euro/US-Dollar) |
1,1801 | 1,1819 | 1,1832 | 0,1 % | ![]() |
